Die aktuellen Rennen laufen über Assetto Corsa EVO. Zu den wichtigsten Läufen führen die offiziellen Race-Seiten, und mein ganzes Fahrerprofil findest du auf ACEVO. Die früheren ACC-Rennen auf Low Fuel Motorsport stehen weiter unten als Startphase.
ACEVO: Spa 2:21.543 ACEVO: Spa P8 ACEVO: Fuel-DNF ACEVO: Spa P16 ACEVO: Sebring P10 Mein ACEVO-ProfilZur Einordnung: ACEVO und LFM nutzen unterschiedliche Rating-Systeme. Deshalb zählt nicht der direkte Zahlenvergleich, sondern der Verlauf aus Pace, Entscheidungen, Safety und Rennstörungen.
Assetto Corsa EVO: aktuelle Rennen und Learnings
Gerade Spa zeigt gut, warum ich die Renndaten nicht nur als Ergebnisliste nutze: Die Platzierung ist wichtig, aber sie erzählt nicht, ob ein wiederkehrender Fehler verschwunden ist, ob die Pace stabiler wurde oder ob ein gestörtes Rennen trotzdem Trainingswert hatte.
Der rote Faden: eine konkrete Fehlerstelle erkennen, eine Änderung testen und im nächsten Rennen prüfen. Bei Spa war das besonders deutlich: von der ersten Orientierung bei 2:28.8 zur offiziellen 2:21.543, dazu keine Dreher mehr in der vorherigen Problemzone.
So lese ich die Daten: Ein Ergebnis ist kein Urteil. Wenn ich aus der Box starten muss, Schaden habe oder überrundet werde, ist das Rennen nicht wertlos. Dann trainiere ich Linien, Überholen, Ruhe, Abstand, Blickführung oder das Mitfahren hinter schnelleren Fahrern.
Benchmark: Wie nah bin ich an der Spitze?
Damit die Entwicklung nicht nur nach Gefühl bewertet wird, vergleiche ich meine eigenen Zeiten ab jetzt mit einer belastbaren Benchmark. Ich nehme dafür aktuell die schnellste offizielle Rennrunde eines Fahrers, der die volle Distanz der jeweiligen ACEVO-Runde gefahren ist. Das ist fairer als eine einzelne abgebrochene Hotlap, aber noch kein absoluter Weltrekord-Vergleich.
| Strecke / Phase | Meine Zeit | Benchmark | Abstand | Einordnung |
|---|---|---|---|---|
| Suzuka, Einstieg | 2:09.615 | 1:58.323 | +11.292 s / +9.54% | früher EVO-Einstieg, noch viel Orientierung nötig |
| Suzuka, später | 2:08.223 | 1:58.323 | +9.900 s / +8.37% | sichtbarer Fortschritt, aber noch weit weg von echter Spitze |
| Spa, erste offizielle Rennzeit | 2:24.102 | 2:14.742 | +9.360 s / +6.95% | erste belastbare Spa-Referenz nach dem Fuel-Fehler |
| Spa, beste offizielle Rennzeit | 2:21.543 | 2:14.742 | +6.801 s / +5.05% | stärkster bisheriger Pace-Sprung, zusätzlich mit mehr Stabilität |
| Sebring, erstes ernsthaftes Rennen | 2:06.135 | 1:58.200 | +7.935 s / +6.71% | solider Einstieg auf einer schweren Strecke ohne grosses Vortraining |
| Sebring, zweites ernsthaftes Rennen | 2:04.851 | 1:58.200 | +6.651 s / +5.63% | von 00.000 im Qualifying zu P9, neue Pace-Zone bestätigt |
| Sebring, aktuelles Rennen | 2:04.101 | 1:58.200 | +5.901 s / +4.99% | P16 auf P10 in einem 28-Starter-Feld, erstmals unter 5 Prozent Abstand |
Für mich ist genau diese Prozentzahl spannend: Je länger oder kürzer eine Strecke ist, desto weniger aussagekräftig ist nur der Sekundenabstand. Der prozentuale Abstand zeigt besser, ob ich mich wirklich Richtung Spitze bewege.
Die kritische Einordnung bleibt wichtig: Sebring ist jetzt mit +4.99% erstmals knapp besser als meine bisherige Spa-Benchmark bei +5.05%. Das heisst nicht Spitze, aber es zeigt eine sehr klare Lernkurve auf einer Strecke, die sich am Anfang schwer angefühlt hat.
Benchmark-Definition aktuell: schnellste belastbare offizielle Rennrunde aus der jeweiligen ACEVO-Woche/Runde mit voller Renndistanz. Wenn später ein sauberes All-Time-Leaderboard verfügbar ist, ersetze ich diese Benchmark.
EVO Grid Rating und Safety
Die Pace wird erst richtig interessant, wenn sie sauberer und wiederholbarer wird. Darum stehen hier neben den Rundenzeiten auch Grid Rating und Safety-Marker.
| Datum | Rennen | Grid | Safety | Einordnung |
|---|---|---|---|---|
| 18.06. | erster EVO-Einstieg | 1'960 | nicht sauber dokumentiert | Startpunkt der EVO-Ratingkurve |
| 19.06. | Suzuka GT3 | 1'940 | 1.48 | erster stabilerer Marker nach dem chaotischen Einstieg |
| 21.06. | Suzuka GT3 | 2'082 | 0.65 | +140 Grid Rating gegen ein gutes Feld |
| 21.06. | Imola GT2 | 2'082 | 2.50 | ordentliches Resultat, deutlich besserer Safety-Marker |
| 28.06. | Spa Daily Race | 2'066 | +0.42 | trotz Störung im Qualifying und Start: keine Dreher, positives Rating |
| 01.07. | Sebring GT3 Sprint Cup | 2'056 | D 27.96 (+0.25) | neue Strecke und Boxenstart, im Rennen von 2:11.2 auf 2:06.1 gesteigert |
| 01.07. | Sebring GT3 Sprint Cup | 2'081 | D 28.52 (+0.56) | ohne gültige Qualifying-Zeit von hinten auf P9, neue Bestzeit 2:04.851 |
| 01.07. | Sebring GT3 Sprint Cup | 2'111 | D 29.80 (+1.28) | P16 auf P10 in grossem Feld, neue Bestzeit 2:04.101 |
Die rote Linie zeigt das Grid Rating. Die blaue Linie zeigt absolute Safety-Marker, soweit sie sauber dokumentiert sind. Am 28.06. ist beim Safety-Wert nur das Delta +0.42 belastbar erfasst, deshalb steht dieser Punkt als Delta-Marker in der Grafik.
Die Standings sind eine laufende Serien-/Rundenwertung und kein einzelnes Rennergebnis. Sie verändern sich nach jedem Rennen; deshalb trenne ich Ranking, Rennresultat und Lernkurve sauber.
01.07.2026 · Assetto Corsa EVO · Sebring GT3 Sprint CupP16 → P10
Das bisher stärkste Gesamtpaket auf Sebring: Qualifying P16, Startphase extrem stark, kurzzeitig sehr weit vorne, danach kontrolliert zurücksortiert und am Ende P10 in einem grossen Feld. Nicht perfekt, aber sehr wertvoll: neue Bestzeit, deutlicher Rating-Sprung und ein Safety-Zuwachs trotz Experimentieren mit Trailbraking.
Warum dieses Rennen wichtig ist
Das Resultat ist nicht nur wegen P10 stark. Entscheidend ist die Kombination: grosses Feld, Start von P16, neue Bestzeit 2:04.101, +30 Grid Rating und +1.28 Safety Rating. Gleichzeitig war die Konstanz noch nicht perfekt: Besonders eine langsame Runde mit 2:17.811 zeigt, dass das neue Trailbraking noch nicht sauber stabilisiert ist.
Zur Round-Benchmark 1:58.200 fehlen jetzt 5.901 Sekunden oder 4.99 Prozent. Zur schnellsten Runde im eigenen Split 1:59.260 fehlen 4.841 Sekunden oder 4.06 Prozent.
Fuel-Notiz: 36 Liter waren sicher. Für den nächsten vergleichbaren Lauf wäre ein kontrollierter Test mit 34 Litern sinnvoll, danach Restfuel notieren. Für Qualifying bleibt ein separates Setup mit etwa 10-12 Litern deutlich sinnvoller als 30 Liter.
Dieses Rennen auf ACEVO ansehen →01.07.2026 · Assetto Corsa EVO · Sebring GT3 Sprint CupP22 → P9
Das bisher stärkste Sebring-Rennen: Im Qualifying keine gültige Zeit, weil ein Fahrer rückwärts auf die Strecke kam und mein Auto zerstört wurde. Danach startete ich von ganz hinten, kam stark weg, liess schnellere Gegner eher ziehen statt zu viel Risiko zu nehmen und fuhr am Ende einen kontrollierten neunten Platz heraus.
Warum das Rennen grösser ist als P9
Der eigentliche Fortschritt liegt in der Kombination aus Start von hinten, neuer Pace und sauberem Durchziehen. Die 2:04.851 war nicht komplett isoliert: Eine zweite 2:04er-Runde mit 2:04.980 und mehrere 2:05-2:07er zeigen, dass ich mich in einer neuen Sebring-Zone stabilisiere. Trotzdem bleibt die Grenze klar: Zur Round-Benchmark 1:58.200 fehlen noch 6.651 Sekunden pro Runde.
Die schnellste Runde im eigenen Split war 1:58.890. Dagegen lag meine Bestlap 5.961 Sekunden oder 5.01 Prozent zurück. Für den Streckenvergleich nutze ich weiter die stärkere Round-Benchmark 1:58.200.
Dieses Rennen auf ACEVO ansehen →01.07.2026 · Assetto Corsa EVO · Sebring GT3 Sprint CupP10 / 14
Neue Strecke, die ich zuerst nicht mochte: Am Vortag gab es nur einen kurzen Kontakt mit Sebring und keine gültige Runde. Diesmal setzte ich im Training eine erste saubere Referenz und war im Rennen deutlich schneller. Gestartet bin ich aus der Box, kam aber schneller wieder ins Rennen als beim letzten Boxenstart.
Im direkten Split war die schnellste Runde 1:59.133, also 7.002 Sekunden oder 5.88 Prozent schneller als meine 2:06.135. Für den Streckenvergleich nutze ich trotzdem die stärkere Round-Benchmark 1:58.200, damit die Tabelle nicht vom konkreten Split abhängt.
Dieses Rennen auf ACEVO ansehen →28.06.2026 · Assetto Corsa EVO · Spa Daily RaceP11 / 25
Das bisher stärkste Spa-Signal: Qualifying und Start waren durch Fremdkontakt gestört, trotzdem blieb das Rennen verwertbar. Wichtigster Fortschritt: keine Dreher mehr in der vorherigen Problemzone und eine offizielle Rennbestzeit von 2:21.543.
Spa-Zeitentwicklung in derselben Woche
| Datum | Marker | Zeit | Einordnung |
|---|---|---|---|
| 23.06. | erste Orientierung | 2:28.8 | noch nicht sauber, aber Startpunkt |
| 23.06. | erste gültige Trainingszeit | 2:26.1 | erste saubere Referenz |
| 23.06. | Training | 2:24.6 | Linie und Bremspunkte greifen besser |
| 25.06. | offizielle Rennbestzeit | 2:23.994 | erste offizielle 2:23er Rennzeit |
| 28.06. | offizielle Rennbestzeit | 2:21.543 | neue Pace-Zone, keine Dreher mehr |
| 28.06. | Training nach dem Rennen | 2:21.9 | Bestätigung, dass es kein einzelner Ausreisser war |
Was daran wichtig ist
Die Entwicklung ist nicht nur eine schnellere Runde. Von der ersten gültigen Spa-Zeit 2:26.1 zur 2:21.543 liegen 4.557 Sekunden. Der bessere Punkt ist aber: Die neue Pace wurde direkt nach dem Rennen mit 2:21.9 bestätigt und kam zusammen mit mehr Stabilität. Das macht sie für das Training wertvoller als eine wilde Einzelrunde.
Dieses Rennen auf ACEVO ansehen →27.06.2026 · Assetto Corsa EVO · Spa Daily RaceP11 / 23
Dieses Rennen war kein sauberer Durchbruch, aber ein wichtiger Diagnosepunkt. Die erste Runde war stark, zwischenzeitlich lag mehr drin, danach kamen wiederkehrende Dreher in derselben Zone. Genau dadurch wurde die Fehlerstelle klar genug, um sie gezielt zu prüfen.
Warum dieses Rennen wichtig war
Ohne den 27.06. wäre die 2:21.543 am nächsten Tag weniger interessant. Erst die wiederholten Dreher machten sichtbar, wo der Hebel lag. Die Anpassung danach war konkret: weniger Unruhe beim Runterschalten, Schaltvorgang früher abschliessen, Problemkurven zunächst mit 90 bis 95 Prozent stabilisieren.
25.06.2026 · Assetto Corsa EVO · Spa GT3 Sprint CupP6 → P8
Offiziell P8 von 16, aber das Ergebnis erzählt nur die Hälfte. Ich startete von P6, kam sehr gut weg und war früh ungefähr auf P4. Danach wurde ich in eine Sandwich-Situation gedrückt, bekam massiven Schaden und später noch einmal einen Treffer. Der Reparaturstopp kostete ungefähr zweieinhalb Minuten und warf mich ans Ende zurück.
Warum das Rennen stärker war als P8
Nach dem Schaden war das Resultat eigentlich weg. Genau dann kam aber die beste dokumentierte Spa-Runde: 2:23.994. Vorher lag meine gültige Spa-Zeit eher bei 2:24.6. Das ist der Teil, den ich behalten will: nicht aufgeben, wenn das perfekte Rennen vorbei ist, sondern noch Informationen aus dem Rest des Rennens holen.
Dieses Rennen auf ACEVO ansehen →25.06.2026 · Assetto Corsa EVO · Spa Daily RaceP14 → P22 / DNF
Das Ergebnis sieht schlecht aus, war aber nicht einfach ein Leistungsproblem. Ich startete von P14, hielt mich aus der Startenge raus und arbeitete mich zwischenzeitlich Richtung Top 10. In der letzten Runde war der Tank leer. Dadurch wurde das Rennen als DNF gewertet.
Was ich daraus geändert habe
Für Spa braucht ein 20-Minuten-GT3-Rennen nicht nur "ungefähr genug" Fuel, sondern Reserve. Der praktische Standard danach: Fuel vor dem Join prüfen, Setup klar benennen, nicht kurz vor dem Start improvisieren. Ein mögliches Zielsetup ist etwa "Spa GT3 20min 32L".
Dieses Rennen auf ACEVO ansehen →26.06.2026 · Assetto Corsa EVO · Spa Daily RaceBoxenstart → P16
Dieses Rennen ist genau der Punkt, den man ohne Details falsch lesen würde. Ich wollte den Fuel-Fehler vom Vortag korrigieren, sah kurz vor dem Start nur 30 Liter und begann noch zu ändern. Währenddessen startete das Rennen. Ich kam zu spät los und musste aus der Box starten.
Was dahintersteckt
Ich wartete in der Box, bis das Feld weit genug weg war, fuhr danach lange allein und kam nie richtig in den Rennrhythmus. Dazu kamen zwei Dreher, Hitze, Schwitzen und ein Bremsgefühl, das mit mehr Fuel anders wirkte. Das Learning ist nicht "P16 ist schlecht", sondern: Race-Fuel-Stints trainieren und die Pre-Race-Checks abschliessen, bevor die Session kritisch wird.
Dieses Rennen auf ACEVO ansehen →Die ersten ACC-Rennen auf Low Fuel Motorsport
Meine ersten Wochen liefen hart. In den allerersten Rennen habe ich viel ELO verloren, das gehört bei einem Neueinstieg dazu. Mein Tiefpunkt in der GT3 Sprint Series lag am 12.06. bei 1109. Seitdem geht es wieder nach oben: Platz neun am 13.06. (+13) und Platz acht am 16.06. (+22, dazu als "best of the week" markiert) brachten mich auf 1144. In den letzten neun Rennen waren vier Top-10-Platzierungen dabei. Für mich ist das genau die Kurve, die ich meine: erst runter, dranbleiben, dann Schritt für Schritt zurück und irgendwann darüber.
So liest du die Positions-Charts: Die Linie zeigt meine Position über die Runden. Je höher die Linie, desto besser die Platzierung (P1 ist ganz oben). Der graue Punkt ist der Start, der grüne das Ziel.
Bei den LFM-Links ist der Split wichtig: Die meisten Rennen stehen in Split 2, das Regenrennen in Split 3.
LFM-Rennen im Detail
Klapp ein Rennen auf, um Verlauf, Zeiten und Gegner zu sehen.
16.06.2026 · Paul Ricard im Regen · Split 2P13 → P8
Mein bisher bestes Rennen und von Low Fuel Motorsport als "best of the week" markiert. Ein Regenrennen, das mir gelegen hat. Trotz schwachem Start, einem Fremdkontakt und zwei eigenen Drehern am Ende Platz acht.
Was besonders war
Der Start ging daneben: Der Fahrer vor mir bremste kurz vor Grün stark ab, ich reagierte mit und fiel bis auf Rang 16 zurück. Danach habe ich mich Stück für Stück nach vorne gearbeitet. In Runde zwei wurde ich rausgedreht und verlor drei Plätze, die ich aber schnell zurückholte. Am Ende stand Platz acht von 18 Fahrern. Es war zugleich mein drittes Regenrennen, und alle drei haben sich gut angefühlt. Bei Nässe zählen Gefühl und Dosierung mehr als reine Topspeed, und das liegt mir.
Dieses Rennen auf Low Fuel Motorsport ansehen →Auf der LFM-Seite oben den Reiter Split 2 wählen, dort bin ich gefahren.
13.06.2026 · Barcelona Sprint · Split 2P12 → P9
Aus P12 gestartet, in der ersten Runde drei Plätze gutgemacht und P9 über das ganze Rennen unter Druck gehalten. Der erste Lauf dieser Serie, in dem mein Rating wieder nach oben ging.
Was besonders war
Das Feld war für mein damaliges Rating stark. Mein ELO lag bei 1109, der Schnitt der Gegner bei rund 1343. 13 von 17 Gegnern waren höher eingestuft als ich. Trotzdem habe ich sechs höher bewertete Fahrer hinter mir gelassen. Fünf Fahrer hinter mir fuhren sogar eine schnellere Einzelrunde als ich. Das Ergebnis kam also nicht über die schnellste Runde, sondern über einen guten Start, Stabilität unter Druck und saubere Rennführung.
| Fahrer | ELO vor dem Rennen | Ziel |
|---|---|---|
| Tobias (Zoc027) | 1109 | P9 |
| Yohan Dufeu | 1408 | P10 |
| Benjamin Couteau | 1307 | P11 |
| Feli Lang | 1389 | P13 |
Auf der LFM-Seite oben den Reiter Split 2 wählen, dort bin ich gefahren.
12.06.2026 · Barcelona Sprint · Split 2P15 → P14
Mein erstes Rennen mit dem neuen Moza-Lenkrad. Bester Start des Wochenendes, dann ab Runde 6 ein Schaden durch ein querstehendes Auto. Trotz schiefer Lenkung das Rennen sauber zu Ende gefahren.
Was besonders war
Vom Start weg lief es stark: von P15 auf P10 in der ersten Runde, also fünf Plätze gutgemacht. Bis Runde 5 hielt ich P11. In Runde 6 traf ich ein querstehendes Auto, verlor Positionen und fuhr danach mit beschädigter Lenkung. Statt aufzugeben habe ich P14 bis ins Ziel verteidigt. Genau solche Rennen zeigen, dass Dranbleiben auch zählt, wenn die schnelle Zeit weg ist.
Dieses Rennen auf Low Fuel Motorsport ansehen →Auf der LFM-Seite oben den Reiter Split 2 wählen, dort bin ich gefahren.
13.06.2026 · Barcelona im Regen · Split 3P15 → P19
Nicht jedes Rennen geht nach oben, und genau diese gehören dazu. Hier wurde ich kurz nach dem Start abgeräumt, habe stark aufgeholt, dann aber nach einer unfairen Situation den Faden verloren. Ehrlich gezeigt, weil der Rückweg auch zur Geschichte gehört.
Verlauf näherungsweise rekonstruiert. Auf der Strecke kam ich als etwa P18 an und wurde wegen einer nicht erfüllten Reparaturpflicht offiziell als P19 gewertet.
Was besonders war
Kurz nach dem Start wurde ich seitlich getroffen und fiel ans Ende des Feldes. Danach kam eine richtig starke Aufholphase, in der ich mehrere Gegner direkt überholt habe, also genau das, was sonst mein Entwicklungsfeld ist. Dann kürzte ein Gegner unfair ab und ging an mir vorbei. Das hat mich gefrustet, und danach liess meine Leistung nach. Ein eigener Dreher und die kaputte Lenkung kamen dazu. Dieses Rennen ist für mich ein gutes Beispiel dafür, wie viel der Umgang mit Frust ausmacht, und woran ich seitdem arbeite.
Dieses Rennen auf Low Fuel Motorsport ansehen →Auf der LFM-Seite oben den Reiter Split 3 wählen, dort bin ich gefahren.
Alle dokumentierten Barcelona-Rennen
So sieht die Entwicklung über die vier ausgewerteten Sprint-Rennen auf dem Circuit de Catalunya aus.
| Datum | Ziel | Rennbestzeit | Rating | Setup |
|---|---|---|---|---|
| 10.06.2026 | P13 | 1:48.755 | −12 | G923 |
| 11.06.2026 | P16 | 1:50.910 | −21 | G923 |
| 12.06.2026 | P14 | 1:49.757 | −11 | Moza, mit Schaden |
| 13.06.2026 | P9 | 1:48.252 | +13 | Moza |
Das Rennen vom 13.06. war zugleich meine schnellste dokumentierte Rennrunde auf Barcelona, das beste Ergebnis und der erste positive Rating-Gewinn dieser vier Rennen. Drei Tage später kam auf Paul Ricard mit Platz acht das nächste Ausrufezeichen.
Willst du an deiner eigenen Konstanz unter Druck arbeiten?
Im 1:1 schauen wir, wie du nach Rückschlägen ruhig bleibst und deine Leistung über die Distanz abrufst. Den ersten Termin darfst du kostenlos erleben.
Kostenlosen Termin anfragen